Nin shenti hao ma?? (How are you/Wie geht es dir?)

Mittwoch, 28.09.2011

26.09.2011

Mittwoch, 28.09.2011

http://www.bild.de/news/ausland/zugunglueck/hunderte-verletzte-20175412.bild.html

Dienstag, 27.09.2011

Ihr Lieben,

ich weiß, ich weiß, BILD sollte man niemals zitieren, aber in diesem Falle waren sie die erste deustchsprachige Zeitung, die über den heutigen Zusammenstoß zweier Metros berichtet hat.. Dieses Unglück hat sich direkt vor meinem Bürofenster ereignet- klar, die Metro war und ist unter der Erde, aber den ganzen Tag über kamen Dutzendé, aber wirklich Dutzende Feuerwehrautos und Polizeiautos und es gab ein riesen Charos..

Allzu dramatisch scheint der Zusammenstoß zum Glück nicht gewesen zu sein (Keine Toten, thanks God) und klar, so ein Zusammenstoß kann sich überall mal ereignen, aber für meine Kollegen war das heute das Thema das Tages..

Mir ist zum Glück nichts passiert, werde auch bald endlich wieder einen asuführlicheren Bericht über das chaotische, bunte und aufregende Shanghai schreiben..

Bis dahin, passt auf euch auf und alles Liebe, eure Isa

Ni hao!!!

Sonntag, 25.09.2011

Fotos (street impressions)-25.09.2011

Sonntag, 25.09.2011

BambusbaugerüstMy neighbourhoodPyjama and carrying a child- very ChineseAustrian cafe

Fotos- 24.09.2011-1

Samstag, 24.09.2011

Meine Nachbarschaft/ My neighbourhoodAusblick von meinem BüroClub der Reichen/ Club for the rich ChineseLecker Essen!

Fotos-21.09.2011

Mittwoch, 21.09.2011

Lecker Hund zu verkaufen :-)!ImpressiveRich ChineseStreet sceneChinese BusCity Center of Shanghai:People's Square

Meine Mitbewohner- my flatmates

Dienstag, 20.09.2011

Darf ich vorstellen: Zur Zeit lebe ich mit diesen netten zwei Jungs und dem lieben blonden Mädel zusammen..

Mehr Neuigkeiten gibt es ganz bald, versprochen! Bis dahin, eure IsaMy flatmatesMeine WG

Erste Fotos aus Shanghai

Montag, 19.09.2011

Beautiful Chinese Art :-)!!All street names are in Chinese and English so that the foreigners do not get lost..Erste Impressionen aus dem Flugzeug :-)Hallway to my flat/ Flur zu meiner Wohnungskyline of ShanghaiModern Metro of ShanghaiA few of the uncountable skyscrapers of ShanghaiChinese supermarket:-)In front of the skyline of ShanghaiMy first REAL chinese dish: Fried dumplingsMy second REAL chinese dish:

Nachdem ich heute Stunden damit zugebracht habe, eine website zu finden, von der aus ich meinen blog schreiben kann (mein alter blog, den ich aus den USA/Mexiko und Kuba geschrieben hatte, ist hier von China aus nicht zugänglich, dh blockiert..), hier nun erstmal ein paar erste Fotos aus Shanghai zu meinem ersten Bericht vom 16.September..

Ich in Shanghai- Erste Eindrücke

Montag, 19.09.2011

 16. September 2011

Nachdem meine Maschiene von Amsterdam erst gegen halb zwölf Uhr Nachts losgeflogen ist (dh.mit läppischen 2 Stunden Verspätung)  und ich bemerkt hatte, dass ich den 10-stündigen Flug in einer 3er Sitzreihe neben einer chinesischen Omi, ihrem Sohn und Enkelkind verbringen würde, ging der Flug in Richtung Shanghai los.
Das chinesische Enkelkind- oder auch Ekelkind- wird um die 2 Jahre gewesen sein, welche es anscheinend voll zum essen genutzt hat- denn es war ungewöhnlich groß und vor allem sehr lang für sein zartes Alter.

So kam es, dass die Oma und ihr Sohn es aus Platzmangel auf die für das Essen gedachten Flugzeugtischchen vor sich legten!
Klar, die drei hatten ja auch nur 2 SItze für 3 Personen gebucht und irgendwo musste das Dickerchen ja hin.. Nur leider war es zu lang für 2 Tischchen, so dass es zu einem Drittel auf meinem Tischchen lag und vor sich hin knurrte.
Nun ja, verbunden mit den Schreien der 4 (!!) anderen Babies, welche auf der anderen Seite neben mir sassen und dem gelegentlichen Aufstehen der Omi, war an Schlaf nicht zu denken. Auch das Essen gestaltete sich schwierig, da die Oma ihr Essenstablett auf dem Bauch des Dickerchen abgestellt hatte, wo es drohend wankte und derselbe mit seinen Füßchen in mein Tablett zu rutschen drohte.
Das Unterhaltunsgprogramm konnte seinen Zweck erfüllen, so dass die Flugzeit dann doch irgendwie vorbei ging. Auch über mangelnde Hilfsbereitschaft zwecks meinenHandgepäckskofferausdemGepäckfachhiefen kann ich mich nicht beschweren, nur dass danach keiner der Träger mein "Thank you" bzw. "Dankeschön" verstand. Da aus meinen Augen jedoch vollste Dankbarkeit sprühte, dürfte das in Ordnung gegangen sein.

Aus dem Flugzeug rausdraengelnd schlug mir erstmal eine tropisch feuchte Hitze entgegen, welche absolut zu meiner Vorstellung von Asien passte. Nachdem ich anfangs der Reise überhaupt nicht aufgeregt war, fing ich im Bus schließich an zu realisieren, dass ich tatsächlich in China, sogar in Shanghai, dh. am Axxxx der Welt und direkt gegenüber Japan gelandet war. Ich war so hin und weg von meinen ersten Eindrücken, dass mich eine meiner ausländischen Flugzeugbekanntschaften daraufhin wies, dass ich mit offenem Mund im Bus stand.. 
 
Nach Visumsbgeutachtung und Kofferabholung (oh Wunder, er ist nicht verloren gegangen) ging es dann mit Unterstützung eines deutschen Landsmannes, den ich bereits im Amsterdam kennengelernt hatte, als er genauso ungläubig wie ich das Treiben der Chinesen am Schalter verfolgt hatte, zum Taxistand.
Der bisher nützlichste Chinatipp, mir meine Adresse auf chinesisch mitzunehmen, erwies sich in der Tat als unerlässlich, da in der Tat keiner der anstehenden Taxifahrer Englisch sprach. Nachdem ich meinem Fahrer mit Händen und Füßen erklärt hatte, dass er meine Koffer alleine in den Kofferraum heben müsse, ging es endlich los in Richtung City.
Als erstes sah ich nur riesige und endlose und ganz neue Straßen, ansonsten höchstens ein paar Lärmschutzmauern, aber mehr nicht.. Hat mich total an meine Ankunft in Mexiko Stadt erinnert, da sah es auf der Fahrt vom Flughafen in die CIty die erste Viertelstunde genauso aus. Dann schließlich tauchten die ersten Vorstadtsiedelungen auf, schnell sah ich nur noch neugebaute Häuser und leuchtende Reklame. Als dann endlich das Zentrum von Shanghai mit seinen futuristisch wirkenden Bürohäusern und riesigen Wohnsilos auftauchte und sich der strahlend blaue Himmel in den verspiegelten Fenstern spiegelte, war die letzte Müdigkeit von meinem Flug weg und ich nur noch beeindurckt.
Als ich die ersten Ansammlungen von Chinesen, die ich auf der Straße sah, dazu Mofa-fahrende Chinesen, essende Chinesen, diskutierende Chinesen und Familienchinesen sah- wir also durch ein normales Wohngebiet fuhren, fühlte ich mich wie die Reporterin einer ZDF-Auslandsjournaldokumentation, ganz großes Kino.
 
Das Haus, indem ich mir über einen Kontakt und das Internet bereits von Spanien aus eine Wohnung gemietet hatte, scheint recht neu zu sein, hat eine Rezeption mit Goldfischaquarien, unzählige herumtingelnde Portiere bzw. Hausmeisterm einen unglaublich grünen und tollen Garten und einen Gang, der wíe der eines Museums erscheint- große Marmorsäulen und Bänke, wahnsinn.
In meinem Apartment wurde ich dann auch schon von meiner chinesischen Vermieterin, welche auf den typisch chinesischen Namen "Selina" hört, äußerst herzlich und sympathisch empfangen. Zeit zum Duschen oder Ausruhen blieb trotzdem nicht- warum auch, nach einer gefühlten 8 tägigen Reise- schließlich mussten wir so schnell wie möglich zur Polizei.
Um mich dort anzumelden.
Dank Selina war ich kurze Zeit später auch durchaus stolze Besitzerin einer chinesischen Metro-, sowie einer Simkarte. Toll.

Habe im Laden um die Ecke schnell festgestellt, dass es hier tatsächlich viele Chinesen gibt, die kein Wort Englisch sprechen, die sich aber wie Bolle über mein "Ni hau!" freuen. Bisher waren auch alle Chinesen sehr freundlich zu mir und ich denke, dass ich auch ohne große Sprachkenntnisse exzellent durch die nächsten 3 Monate kommen werde. Für die Zeit ist so eine "Hand-und Fußkommunikation" auch wirklich unterhaltsam, halt mal was neues und Völkerverständigung in seine reinsten Form.
 
Nun sitze ich in meinem 30qm großen Chalet (oder auch Zimmer) mit chinesischem Balkon und finde allein die chinesische Musik, die aus irgendwoher durch meine Fenster dringt, sehr spannend. Meine drei deutschen Mitbewohner sind noch nicht da, ich bin gespannt, werde für heute wohl aber erstmal schlafen gehen